Therapiehinweise
Während der Therapie kann es vorkommen, dass eine Erstverschlimmerung oder Kunstkrankheit auftritt und frühere Krankheiten nochmals auftreten, um dann völlig auszuheilen. Es kann auch vorkommen, dass das Tier mit Durchfall, Schnupfen, Schweiß etc. auf die Therapie reagiert. In diesem Fall bitte ich keine unterdrückenden Therapien einzuleiten, da dadurch der Erfolg auf Heilung eingeschränkt wird. Es kann sich hierbei um Ausleitungsvorgänge handeln, die in der Regel keiner Behandlung bedürfen. In diesen Fällen bitte ich, Rücksprache mit mir zu halten, bevor selbst irgendwelche Maßnahmen eingeleitet werden oder ein Tierarzt aufgesucht wird.
Eine Hautkrankheit, die durch Unterdrückung von Schnupfen (das kann durch chemische oder natürliche Stoffe erreicht worden sein) entstanden ist, wird voraussichtlich dann abheilen, wenn der Schnupfen wieder zum Vorschein kommt. Eine Heilung erfolgt von innen nach außen, eine jüngere Krankheit muss sich eher bessern, als die, die das Tier schon längere Zeit hat. Es gibt da Gesetzmäßigkeiten. Die Heilung muss zuerst auf der psychischen Ebene erfolgen, das Tier muss sich nach der erst Gabe wohler fühlen. Dann erfolgt eine Heilung auf der körperlichen Ebene.
In der Naturheilkunde sagt man, dass die Heilung einer Krankheit so viel Zeit benötigt, wie sie bereits besteht, man kann also keine Wunder erwarten. Man muss mitunter dem Mittel auch Zeit geben zu wirken. Es gibt Mittel, die eine Wirkdauer von mehr als zwei Wochen haben.
Hinweise zu homöopatischen Mitteln
Homöopathische Mittel dürfen nicht mit Metall in Berührung kommen und auch nicht mit elektromagnetischen Schwingungen. Sollte man homöopathische Mittel mit Wasser verdünnt eingeben, bitte auch darauf achten, dass in dem Wasser keine Schwermetalle oder andere chemische Verbindungen enthalten sind. Es sollte sich dabei um solches Wasser handeln, mit dem man auch Babynahrung zubereitet oder man nimmt destiliertes Wasser.