Die Anwendung von Antihomotoxikologie
Bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen habe ich gute Erfahrungen mit Produkten aus der Antihomotoxischen Medizin gemacht. Dabei handelt es sich um die Gabe von Biotherapeutika-Antihomotoxika, die sowohl homöopathische Einzelmittel als auch homöopathische Kombinationspräparate sein können.
Dr. Hans-Heinrich Reckeweg (1905-1985) entwickelte ab 1948 das wissenschaftliche Konzept der antihomotoxischen Therapie und Homotoxikologie. Bücher hierzu sind im Aurelia-Verlag, Baden-Baden, erschienen.
Unter dem Begriff Homotoxin werden alle für den Patienten giftigen und unverträglichen Stoffe verstanden, egal ob exogen oder endogen entstanden.
Katzen sind sehr sensibel und können auf Veränderungen ihrer Umwelt mit Stoffwechselstörungen reagieren. Dadurch entstandene organische Probleme lassen sich sehr gut mit dieser Therapieform behandeln, z.B. mit der Gabe von intermediären Katalysatoren.